Die Webtrends 2016

Die Webtrends 2016

Da das Internet nicht mehr wegzudenken ist, möchten wir hier die wichtigsten Trends 2016 zusammenfassen. .

1. Infinite Scrolling

Die Idee von Infinite Scrolling ist eigentlich nichts Neues. Die Plattformen wie Facebook oder Twitter betrachtet, wenn man Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Twitter betrachtet. Ziel und Zweck von Infinite Scrolling ist es, alle Informationen auf eine Seite zu packen und sie durch Scrollen abzurufen, ohne zu klicken bzw. die Seite zu wechseln. Beliebt ist Infinite Scrolling vor allem auf Social Media-Kanälen, jedoch immer mehr Unternehmen setzen aufs Scrollen.

2. Typographie

Das Thema Typographie ist eigentlich selbsterklärend, jedoch wurde es 2016 wieder mehr zum Trend. Das Verwenden von speziellen Farben und dominierenden Schriften sorgt für ausgefallene, ansprechende Designs. Unterschiedliche Stimmungen entstehen und einzigartige Typographie-Anwendungen sorgen gar für Wiedererkennung.

3. Illustrationen, Material Design und Flat Design

Abbildungen in Form von einfachen Zeichnungen machen Websites abwechslungsreich und können komplexe Aussagen auf einfache Weise übermitteln. Hier trifft man auf die Begriffe Material Design und Flat Design. Ersterer basiert auf kartenähnlichen Flächen und baut auf dem Gestaltungsstil Flat Design auf, welcher für seinen Minimalismus bekannt, aber trotzdem professionell und umfangreich ist. Dieser Stil ist jedoch nicht ganz ungefährlich, da es auch schnell einmal langweilig wirken kann.

4. Animation Advanced

Hochwertige Animationen bereichern die Online-Welt. Dabei geht es nicht nur darum, dass man etwas Anklicken kann, sondern dass die ganze Oberfläche mit vielen verschiedenen, zum Teil hilfreichen Animationen gespickt ist. Der Aufwand lohnt sich, sorgen advanced animations doch für bessere Verständlichkeit und – natürlich – für grosse Freude beim Besuchen solcher Websites.

Dies sind unsere wichtigsten Trends aus dem Jahre 2016. Natürlich findet man solche Anwendungen auch schon im Vorjahr, jedoch vielleicht nicht ganz so ausgereift und benutzerfreundlich wie jetzt. In der digitalen Welt können Trends von heute schon morgen zum Alltag gehören. So ist das World Wide Web.